Montag, 29. März 2010

waaaaahhhhhuuuuuuu

Jaja bin noch mal leben....so schnell verschwinde ich ja nicht...naja vielleicht auch schon.
Kurz gesagt alles gut nur viel zutun, melde mich die tage ausführlicher mit Bildern!

Dienstag, 16. März 2010

völlig freie Sekunden

Was geht einem durch den Kopf wenn man aus einem Flugzeug springt, bzw. sich von einem fallen lässt? Erstaunlicher weise Erleichterung, vorher war da noch etwas Angst und Anspannung man geht in Gedanken nochmal das Training durch und hofft man hat nichts vergessen, am besten auch noch das Notfalltraining, man weiß ja nie. Aber dann ist einfacher erstmal Stille, man fällt und fühlt sich für wenige Sekunden schwerelos, mehr als ein paar sekunden hatte ich ja nicht (4-6) Es war etwas was ich schon immer mal machen wollte und mich hatte bisher der Gedanke davon abgehalten völlig auf eine andere Person und deren Geistesgegenwart angewiesen zu sein.
Aber durch einen Backpacker aus dem Hostel (Kevin) habe ich dann mit bekommen, dass man hier auch alleine Springen kann. Man hat Vormittags training und am Nachmittag springt man dann aus einer kleinen Propellermaschine.
Aber schaut einfach selbst und gewinnt einen Eindruck was man hier so zum Beispiel an einem Samstag Nachmittag machen könnte.

Montag, 15. März 2010

644 Main st, Kangaroo point

Ja ich bin noch am leben...wieder einmal beeindruckend wie die Zeit vergehen kann
und viel schlimmer wie wenig annhembare Fotos ich in der Zwischenzeit gemacht habe.
Habe jetzt endlich ein Zimmer gefunden und bezogen, wie ihr auf dem Bild sehne könnt bin ich
in einem Queenslander (klassisches altes Haus) untergekommen. Das Haus ist gefüllt mit Indern, so dass man ab und zu das Gefühl haben könnte, man sei in einem Bolywood-movie. Aber alles halb so schlimm, da diese Woche John, ein kumpel aus dem Backpacker, dort einzieht.
Bin viel in der Stadt unterwegs und sitze fast jeden Tag am Citybeach um zu baden oder einfach nur da zu sitzen und was für die Uni zu machen.
Bin immer wieder davon fasziniert von dem was anders ist hier drüben, so bin ich es normalweise gewohnt dass wenn etwas nachts im Baum raschelt und dann davonfliegt es warscheinlich eine Eule gewesen sein wird. Hier ist dass zu 90% einen von diesen riesigen Fledermäusen gewesen die mit einer Spannweite von ca. einem Meter hier rumflattern. Und dann sind da natürlich die Echsen die überall herrumsitzen und denken die Welt würde ihnen gehören. Hinterhältige kleine möchtegerndrachen die sich nicht bewegen bis man ganz nah dran ist und einen dann fürchterlich damit erschrecken, dass sie davon huschen.
Auch extrem ungewohnt ist das nicht vorhanden sein einer Internet Flatrate...ist eine echte Umstellung wenn man auf das Datenvolumen achten muss.
Aber da ich sowiso möglichst wenig Zeit vorm Rechner verbringen will ist das alles halb so schlimm.
So nun muss ich mal los zu meinem Zeichenkurs....